Road to Hell

Ku-Klux-Klan - Ein ganz besonderes Sommerfest

Staffel 1 - Folge 4

- Aus der Sicht von Mike -

Der Tag hat eigentlich ziemlich gut angefangen.
Als Hank und ich gerade die Arbeiten an der Bar überwachten, kamen überraschend Ray und Red an der Bar an…

Zwei original Road Pirates aus Arizona. Die beiden wurden natürlich erstmal standesgemäß mit nem Bier begrüßt.

Anschließend kam Ratte vorbei und hatte so nen kleinen Grünschnabel im Schlepptau.
Der Junge heißt Jason und ist gerade frisch zu seinem Cousin Ratte nach Alamogordo gekommen. Dem werden wir schon zeigen wie der Hase läuft.

Amy kam dann mit weniger guten Nachrichten, der neue Sheriff macht unseren Nutten das Leben schwer.

Zusammen sind wir dann erstmal alle ins Satellite Inn und haben die neuste Ausgabe der New Mexico Post durchgeblättert.
Hauptsächlich gings um die Beerdigung vom alten Sheriff und den Deputies, die wir über den Haufen geschossen haben.
Im Artikel stand auch was von einem Besoffenen, der rumgeheult hat.
Uns war klar dass wir uns den Sack schnappen und zum Schweigen bringen müssen.
Also haben wir uns gleich mal im Satellite Inn ein bischen Schlau gemacht.
Wir konnten herausfinden, dass die Heulsuse ein Obdachloser ist und nach der Beerdigung in die Klappsmühle gebracht wurde.
Wir fuhren also zur Klappse und Amy konnte seinen Namen und den letzten bekannten Aufenthaltsort herausfinden.

Wir fuhren also zu einer alten Lagerhalle, die in direkter Nachbarschaft zu unserer Bar liegt, und wollten einen der Penner zur Rede stellen. Hank hat ihm, wie es sich gehört, erstmal eine gedrückt als er nichts verraten wollte. Der Penner war davon nicht sehr begeistert und ist in das Lagerhaus geflohen. Als wir ihm folgen wollten lief Hank erstmal gegen eine Eisenstange.
Diese Mistkerle haben das ganze Lagerhaus zu einer Art Festung umgebaut.
Ray hat sich die Halle mal von außen näher angeschaut, während ich zurück zur Bar bin und ein paar Mollies besorgt hab.
Wir hätten dieses Drecksloch einfach abfackeln sollen, aber wir wollten dann doch etwas unauffälliger vorgehen.
Jason hat versucht durch ein Kellerfenster einzudringen, kam aber nach einiger Zeit wieder raus. Anscheinend kams zu einem Kampf, aber der Grünschnabel sah nicht so aus als ob er Erfolg gehabt hatte.
Also wollten wirs auf die diplomatische Weise versuchen und das hat dann auch geklappt.
Einer dieser Freaks hält sich doch tatsächlich für einen König.
Mit ein paar Flaschen Schnapps konnten wir sie noch dazu bringen uns zu helfen.
Die Spinner kennen die Heulsuse zwar nicht beim Namen, aber wissen wen wir suchen und haben uns ihre Hilfe zugesichert.
Die Begegnung mussten wir erstmal mit ein paar Bier im Trailerpark verdauen.

Am nächsten Tag beschlossen wir die Polizei etwas von den Nutten abzulenken, damit Amy’s Mädchen mal wieder mehr Kohle ranschaffen können.
Wir trafen uns nochmal mit dem König um nach der Heulsuse zu fragen und sie nach den aktuellen Machenschaften der Bullen zu befragen. Die Penner boten uns für einen Gefallen auch ihre Hilfe an, um die Bullen etwas abzulenken, aber wir waren uns alle einig dass wir diesem König Matschbirne besser keinen Gefallen schuldig bleiben.
Als die ganzen Ku-Klux-Klan Wohnmobile am Satellite Inn vorbei fuhren, kam Ray auf die Idee dass wir uns verkleiden sollten um in der Nacht etwas Unruhe zu stiften.
Carl konnte ein paar Bettlaken seiner Mum besorgen.
Amy und Jason sollten in der Zwischenzeit eigentlich ein Auto besorgen, daran sind sie aber kläglich gescheitert. Also machten wir uns erstmal daran die Bettlaken in richtige Ku-Klux-Klan-Kutten zuverwandeln. Wir besorgten uns auch ein Altölfass und Nagelbretter um auf Stress vorbereitet zu sein.
Wir konnten auch noch einen schicken Pickup auftreiben, in dem wir alle Platz hatten.
Ich saß am Steuer und so konnte der Spaß los gehen.
Wir zündeten ein paar Autos an und Jason schoss wie ein Wahnsinniger in die Luft.
Eine Frau wurde tödlich getroffen. Ich dachte im ersten Moment Jason hätte sie erwischt, aber ein paar wütende Bürger hatten das Feuer auf uns eröffnet.
Es dauerte nicht lange bis die Bullen auf uns aufmerksam wurden. Ich wendete den Wagen und wir fuhren direkt auf sie zu. Beim vorbei fahren bekamen Sie nen Molly ab. Die Verfolgung konnte er nicht aufnehmen, da der Idiot direkt in ein parkendes Auto gefahren ist.
Als wir den zweiten Polizeiwagen sahen wiederholten wir das Spiel. Leider liefs diesmal nicht so glatt und uns wurde ein Reifen zerschossen. Wir krachten beim Fluchtversuch auch ordentlich in ein parkendes Auto.
Amy veruschte einen anderen Wagen zu knacken, während ich den Pickup anzündete.
Wir konnten fliehen und ich und Amy verbrannten den Wagen in der Wüste.
Im Radio konnten wir hören was für ein Chaos wir angerichtet haben.
Vielleicht war es etwas übertrieben, aber wir Road Pirates machen keine halben Sachen.

Am nächsten Tag beschlossen wir nach Las Cruces zu fahren und die Heartbeats währende dem Sommerfest des Ku-Klux-Klans zu unterstützen. Shawn hatte irgendwas großes geplant.
Wir fuhren also erstmal nach Las Cruces. Die ganze Stadt war abgeriegelt.
Die National Garde hat echt jeden Wagen angehalten, der in die Stadt wollte.
Bei den Heartbeats angekommen weihte Shawn uns in seinen Plan ein.
Der Spinner wollte doch tatsächlich den Trailerpark des Ku-Klux-Klans in die Luft jagen und er wollte, dass wir die Bombe platzieren. Hätte er uns nicht 50.000 Kröten geboten, hätte ich mich niemals für die Scheiße gemeldet.
Wir tarnten den Wagen mit der Bombe als Bierlieferung.
Ich und Jason fuhren im Wagen und hatten keine Probleme die Bombe zu platzieren.
Aus sicherer Entfernung konnten wir also das Feuerwerk beobachten.
Doch dann ging noch eine zweite Bombe hoch. Mitten auf der Hauptkreuzung.
Der kranke Bastard hatte noch eine größere Bombe platzieren lassen.
Wir tranken noch unser Bier fertig und machten uns dann schnell mit der Kohle auf den Heimweg.

Zu den Heartbeats sollten wir erstmal Abstand nehmen…

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Monsieur

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