Road to Hell

Die ersten Kilometer
Staffel 1 - Folge 1

Da sich bisher niemand erbahrmte, hier erst einmal nur kurz und knapp die Ereignisse:

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- Hank und Mike haben die Grenze nach New Mexico passiert.
- In Las Cruces haben sie in einer Bar Gras verticken wollen, leider sahen das einige ansässigen Rocker nicht gerne, so kam es zu einer Keilerei. Hank und Mike sind nur kurz als Sieger daraus hervor gegangen. Der Sheriff hat sie direkt eingebuchtet.
- Nach dem Treffen sind sie bei einem Bekannten von Hank unter gekommen der auch ihre Kaution gezahlt hat.
- Sie haben sich mit den ansässigen Rockern vertragen. Diese sind die “Heartbeats”. Von diesen haben sie einen Auftrag bekommen, sie sollen einer anderen Rockergang aus Albuquerque eine Abreibung verpassen, da diese immer wieder nach Las Cruses kommen. Dies sind die Asphalt Sharks, ein grimmiger Haufen der New Mexico kontrolliert….terrorisiert.
- Hank und Mike haben diese beim einsammeln von Schutzgeld erwischt und vermöbelt. Dies hat ihnen etwas Geld gebracht.
- Hank und Mike sind der Meinung das sie keinen Stress mit den Heartbeats haben wollen aus Las Cruces, und sind am Abend weiter gefahren, nicht mehr ganz so Pleite.

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Die erste Wohnung
Staffel 1 - Folge 2

Wieder einmal in Stichworten bis es jemand überarbeitet.

Alamogordo__NM.jpg

- Hank und Mike sind unterwegs in eine kleinere Stadt namens Alamogordo. Auf dem Weg dorthin finden sie eine heulende junge Dame am Wegesrand. Ihr Name ist Amy (weitere Spielerin). Amy ist auch einem Truck geflohen, sie war Anhalterin und unterwegs ist der Typ aufdringlich geworden. Er hat sie dann ausgesetzt.
- Hank und Mike nehmen Amy mit. Als sie in Alamogordo ankommen sieht Amy den Truck von dem Typen vor einem Restaurant stehen. Sie gehen in den Laden und wollen dem Typen eine Abreibung verpassen. Dieser nimmt sie wahr und kann durch das Klofenster abhauen. Mike bemerkt das und findet den Typen als dieser sich grade zu seinem Truck schleichen will. Mike schlägt ihm den Kiefer ein. Dadurch wird der Sheriff auf sie aufmerksam, kann ihnen aber nichts nachweisen und verspricht ihnen sie weiter zu beobachten.
- Hank und Mike lernen drei weitere Rocker kennen (NSC´s)
- Hank, Mike und Amy mieten sich in einem schäbigen Vorort in einem Wohnwagen ein. Es gibt ein kleines Grillen wo man sich betrinkt. Hank schiebt Amy halbnackt aus dem Kinderzimmer das sie belegen wollte. Darauf geht sie barbusig zu dem nun befreundeten Rocker und leiht sich ein T-Shirt.
- Mike und Hank fangen an in Schutzgeld zu machen und klappern ein paar Läden ab mit mittlerem Erfolg. Die Kasse wächst etwas.Währenddessen kocht Amy etwas.
- Die neuen Rocker beschließen den Road Pirates beizutreten. Sie fahren am Abend in eine Country Bar um das zu begießen. Sie kommen auf die Idee das eine eigene Bar gut ist und fahren zu einem wirklich abgefuckten Schuppen.
- Dort zwingen sie den Besitzer mit Gewalt ihnen das Haus zu verkaufen. Bei dieser Prügelei schlägt Mike jedoch einen der Gäste tot.
- Man beschließt die Leiche verschwinden zu lassen, einer der drei Rocker holt den Wagen seiner Mutter (lange Geschichte mit der Mutter) und sie laden die Leiche in den Kofferraum. Dabei werden sie von einem Anwohner beobachtet der die Polizei ruft.
- Auf dem Weg in die Wüste wird der Wagen vom Sheriff angehalten. Amy und der NSC-Rocker werden vom Sheriff und zwei Debutys verhaftet. Mike, Hank und die beiden NSC Rocker schleichen sich an und richten ein wahres Blutbad an. Mit der Leiche des Gastes und den Leichen der Polizisten sowie der beiden Wagen stellt man einen Unfall nach und zündet die Wagen an.

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Juárez - ein verdammt beschissener Burger
Staffel 1 - Folge 3

- Aus der Sicht von Hank -

Was für eine verdammte Scheiße, dass der Sheriff uns in die Quere gekommen ist. Naja anscheinend hat es zumindest mit dem gestellten Unfall funktioniert. Auf weiteres….

Nachdem die Sauerei dann aufgeräumt war sind wir erst mal ins Satellite Inn um was zu frühstücken. Gottseidank gab es wie gewohnt Burger und Pommes. Nun war die Frage wie wir an die zehn Riesen kommen sollen für die Bar.

Da in Alamogordo gerade mit den Bullen zuviel los was sind Amy, Mike los Richtung Las Cruces zu den Heartbeats. Auf dem Weg dahin haben wir Kathy getroffen, die eine Autopanne hatte. Daraufhin haben wir ihr in Alamogordo Ersatzteile beschafft und das Auto repariert. Hoffentlich zahlt sich diese Scheiße auch aus. Hat uns eine Menge Kohle gekostet.

Letztendlich sind wir bei den Heartbeats angekommen und haben wirklich auch einen Job bekommen. Waffen nach Juárez zu schaffen. Von den Heartbeats haben wir auch gleich einen Wagen bekommen und dann sind wir los Richtung Mexiko. Amy im Steuer des Trucks und Mike und ich auf unseren Bikes.

An der Grenze wurden Mike und ich kontrolliert. Typische Schikane der Beamten….

In Mexiko ging der Deal glatt über die Bühne. Alles Paletti. Sind dann noch in den Muschitwister wo Carl immer das Gras herbekommt. Dort haben wir Mr Pesos kennengelernt. Was für ein Schleimscheißer. Außerdem gab es hier den beschissensten Burder den ich je gegessen hab. Ich glaube die wollten mich vergiften.
Na jedenfalls haben wir ein bischen Gras gekauft und als wir raus gingen war unser Truck weg. Verdammte scheiße. So ein Arsch Namens Hosse hatte uns den geklaut. Mr Pesos meinte der macht ihm auch nur Stress.

Nachdem wir rausgefunden hatten, wo der Wichser wohnt, sind wir direkt dahin. Dort haben wir den Penner gestellt. Hab ihm fett ne Kugel in den Fuß geschossen und Mike hat seine Köter gekillt. So schnell wird der uns keinen Stress mehr machen.

Im folgenden sind wir zurück zum Muschitwister die Belohnung kassieren und Amy ist dann mit dem Truck auf der Straße über die Grenze. Mike und ich wollten den Schleichweg von Carl nehmen, doch der Penner hatte vergessen zu sagen, dass es mit Streebikes nicht wirklich machbar ist. Also auch über die Straße. An der Grenze dachte eine Töle von Drogenköter wir hätten Gras dabei, was natürlich nicht stimmte. Trotzdem verpassten die mir eine $%/“§$”%§$=% Untersuchung. VERDAMMT!

Der Rest der Fahrt war Ereignislos. Wir haben die 10 Riesen von den Heartbeats bekommen. Teils als Belohnung teils geborgt. Außerdem können wir denen jede Woche ein halbes Pfund verchecken.

Zurück in Alamogordo haben wir dem Architekten die Kohle gezahlt und sind erst mal einen Burger essen gegangen…

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Zeitung
New Mexico Post

Die neuste Version der New Mexico Post.

Er wird euch warnen das kein Zertifikat vorhanden ist. Es wird euch nix passieren.

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Ku-Klux-Klan - Ein ganz besonderes Sommerfest
Staffel 1 - Folge 4

- Aus der Sicht von Mike -

Der Tag hat eigentlich ziemlich gut angefangen.
Als Hank und ich gerade die Arbeiten an der Bar überwachten, kamen überraschend Ray und Red an der Bar an…

Zwei original Road Pirates aus Arizona. Die beiden wurden natürlich erstmal standesgemäß mit nem Bier begrüßt.

Anschließend kam Ratte vorbei und hatte so nen kleinen Grünschnabel im Schlepptau.
Der Junge heißt Jason und ist gerade frisch zu seinem Cousin Ratte nach Alamogordo gekommen. Dem werden wir schon zeigen wie der Hase läuft.

Amy kam dann mit weniger guten Nachrichten, der neue Sheriff macht unseren Nutten das Leben schwer.

Zusammen sind wir dann erstmal alle ins Satellite Inn und haben die neuste Ausgabe der New Mexico Post durchgeblättert.
Hauptsächlich gings um die Beerdigung vom alten Sheriff und den Deputies, die wir über den Haufen geschossen haben.
Im Artikel stand auch was von einem Besoffenen, der rumgeheult hat.
Uns war klar dass wir uns den Sack schnappen und zum Schweigen bringen müssen.
Also haben wir uns gleich mal im Satellite Inn ein bischen Schlau gemacht.
Wir konnten herausfinden, dass die Heulsuse ein Obdachloser ist und nach der Beerdigung in die Klappsmühle gebracht wurde.
Wir fuhren also zur Klappse und Amy konnte seinen Namen und den letzten bekannten Aufenthaltsort herausfinden.

Wir fuhren also zu einer alten Lagerhalle, die in direkter Nachbarschaft zu unserer Bar liegt, und wollten einen der Penner zur Rede stellen. Hank hat ihm, wie es sich gehört, erstmal eine gedrückt als er nichts verraten wollte. Der Penner war davon nicht sehr begeistert und ist in das Lagerhaus geflohen. Als wir ihm folgen wollten lief Hank erstmal gegen eine Eisenstange.
Diese Mistkerle haben das ganze Lagerhaus zu einer Art Festung umgebaut.
Ray hat sich die Halle mal von außen näher angeschaut, während ich zurück zur Bar bin und ein paar Mollies besorgt hab.
Wir hätten dieses Drecksloch einfach abfackeln sollen, aber wir wollten dann doch etwas unauffälliger vorgehen.
Jason hat versucht durch ein Kellerfenster einzudringen, kam aber nach einiger Zeit wieder raus. Anscheinend kams zu einem Kampf, aber der Grünschnabel sah nicht so aus als ob er Erfolg gehabt hatte.
Also wollten wirs auf die diplomatische Weise versuchen und das hat dann auch geklappt.
Einer dieser Freaks hält sich doch tatsächlich für einen König.
Mit ein paar Flaschen Schnapps konnten wir sie noch dazu bringen uns zu helfen.
Die Spinner kennen die Heulsuse zwar nicht beim Namen, aber wissen wen wir suchen und haben uns ihre Hilfe zugesichert.
Die Begegnung mussten wir erstmal mit ein paar Bier im Trailerpark verdauen.

Am nächsten Tag beschlossen wir die Polizei etwas von den Nutten abzulenken, damit Amy’s Mädchen mal wieder mehr Kohle ranschaffen können.
Wir trafen uns nochmal mit dem König um nach der Heulsuse zu fragen und sie nach den aktuellen Machenschaften der Bullen zu befragen. Die Penner boten uns für einen Gefallen auch ihre Hilfe an, um die Bullen etwas abzulenken, aber wir waren uns alle einig dass wir diesem König Matschbirne besser keinen Gefallen schuldig bleiben.
Als die ganzen Ku-Klux-Klan Wohnmobile am Satellite Inn vorbei fuhren, kam Ray auf die Idee dass wir uns verkleiden sollten um in der Nacht etwas Unruhe zu stiften.
Carl konnte ein paar Bettlaken seiner Mum besorgen.
Amy und Jason sollten in der Zwischenzeit eigentlich ein Auto besorgen, daran sind sie aber kläglich gescheitert. Also machten wir uns erstmal daran die Bettlaken in richtige Ku-Klux-Klan-Kutten zuverwandeln. Wir besorgten uns auch ein Altölfass und Nagelbretter um auf Stress vorbereitet zu sein.
Wir konnten auch noch einen schicken Pickup auftreiben, in dem wir alle Platz hatten.
Ich saß am Steuer und so konnte der Spaß los gehen.
Wir zündeten ein paar Autos an und Jason schoss wie ein Wahnsinniger in die Luft.
Eine Frau wurde tödlich getroffen. Ich dachte im ersten Moment Jason hätte sie erwischt, aber ein paar wütende Bürger hatten das Feuer auf uns eröffnet.
Es dauerte nicht lange bis die Bullen auf uns aufmerksam wurden. Ich wendete den Wagen und wir fuhren direkt auf sie zu. Beim vorbei fahren bekamen Sie nen Molly ab. Die Verfolgung konnte er nicht aufnehmen, da der Idiot direkt in ein parkendes Auto gefahren ist.
Als wir den zweiten Polizeiwagen sahen wiederholten wir das Spiel. Leider liefs diesmal nicht so glatt und uns wurde ein Reifen zerschossen. Wir krachten beim Fluchtversuch auch ordentlich in ein parkendes Auto.
Amy veruschte einen anderen Wagen zu knacken, während ich den Pickup anzündete.
Wir konnten fliehen und ich und Amy verbrannten den Wagen in der Wüste.
Im Radio konnten wir hören was für ein Chaos wir angerichtet haben.
Vielleicht war es etwas übertrieben, aber wir Road Pirates machen keine halben Sachen.

Am nächsten Tag beschlossen wir nach Las Cruces zu fahren und die Heartbeats währende dem Sommerfest des Ku-Klux-Klans zu unterstützen. Shawn hatte irgendwas großes geplant.
Wir fuhren also erstmal nach Las Cruces. Die ganze Stadt war abgeriegelt.
Die National Garde hat echt jeden Wagen angehalten, der in die Stadt wollte.
Bei den Heartbeats angekommen weihte Shawn uns in seinen Plan ein.
Der Spinner wollte doch tatsächlich den Trailerpark des Ku-Klux-Klans in die Luft jagen und er wollte, dass wir die Bombe platzieren. Hätte er uns nicht 50.000 Kröten geboten, hätte ich mich niemals für die Scheiße gemeldet.
Wir tarnten den Wagen mit der Bombe als Bierlieferung.
Ich und Jason fuhren im Wagen und hatten keine Probleme die Bombe zu platzieren.
Aus sicherer Entfernung konnten wir also das Feuerwerk beobachten.
Doch dann ging noch eine zweite Bombe hoch. Mitten auf der Hauptkreuzung.
Der kranke Bastard hatte noch eine größere Bombe platzieren lassen.
Wir tranken noch unser Bier fertig und machten uns dann schnell mit der Kohle auf den Heimweg.

Zu den Heartbeats sollten wir erstmal Abstand nehmen…

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Der Rassenkrieg geht weiter.. und wir mitten drin
Staffel 1 - Folge 5

- Aus der Sicht von Jason -

Seit dieser fetten Explosion, die dieser Shawn hatte losgehen lassen, war die Stimmung überall dementsprechend angespannt. Die Polizei in Alamogordo ist nun aggressiver als je zuvor.. Vorallem unsere schwarzen Mitbürger bekommen das zu spüren. Verdammter Rassismus!

Hank, Mike, Amy und ich trafen uns am Morgen im Satellite Inn, um die Lage zu besprechen. Jedoch wurde unser Zusammentreffen schnell von so einem Spinner gestört, der Fotos von uns machte. Er stand draußen vor dem Fenster und dachte wohl, dass wir ihn nicht sehen. Hank und Mike sind durch die Hintertür, um ihn besser überraschen zu können. Der Typ lies sich aber nicht so schnell schnappen und versteckte sich in einem der Trucks, die vor dem Satelite Inn standen. Mit ein bisschen Einschüchtern und Bestechung konnten die beiden aber endlich herauskriegen was dieser Typ von uns, oder besser gesagt, von wem er was wollte. Anscheinend war er ein Privatdetektiv aus Californien und sollte Fotos von Amy machen, warum weiß wohl nur sie. Anscheinend hat sie irgendein ein Geheimnis, dass sie uns nicht erzählen möchte. Mir ist das alles eigentlich ziemlich egal muss ich sagen, solange wir durch sie nicht in Schwierigkeiten geraten.

Nach dieser seltsamen Aktion beschlossen wir ein Grillfest im Trailer-Park zu veranstalten. Amy und ich sollten alles besorgen, was man dafür brauchte. Ich hatte wirklich keinen Bock drauf, aber Hank und Mike halten sich wohl für was Besseres und behandeln mich wie einen dummen Laufburschen…
Also sind Amy und ich los, um Fleisch und Bier zu besorgen, während die beiden Pfeifen sich haben vollaufen lassen. Wir hatten alles eingekauft und waren bereits auf dem Rückweg als uns diese Polizisten in die Quere kamen. Sie hatten die gesamte Straße gesperrt, um sämtliche Fahrzeuge zu kontrollieren. Kein Wunder, seit diesem Bombenanschlag mit vielen Toten, ist die Lage sehr gereizt.
Vor uns wurden zwei Schwarze von der Polizei kontrolliert, diese weigerten sich aber ihren Wagen durchsuchen zu lassen. Die Polizisten reagierten meiner Meinung nach viel zu aggressiv und wurden sofort handgreiflich. Im nachhinein bereue ich diese Entscheidung, aber ich konnte mir das nicht länger unttätig ansehen und beschloss einzugreifen. Ich verteidigte die Schwarzen, aber leider half das keinem von uns. Es lief darauf hinaus, dass Amy und ich verhaftet wurden. Tja, war wohl ne ziemlich blöde Idee..

Auf dem Revier hatten wir einen Anruf frei und Amy rief diesen Carl an. Er sollte Mike und Hank Bescheid sagen, damit die uns irgendwie helfen konnten.
Wir hatten uns da wirklich in die Scheiße geritten, mir war die ganze Sache ziemich peinlich, ich hatte schon Angst davor was Hank und Mike dazu sagen würden, aber das würde ich natürlich nie zugeben.
Von uns wurden die üblichen Fotos gemacht und wir bekamen einen ziemlich schäbigen Anwalt. Jedoch hatte der uns auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht, was die Polizisten vergessen hatten uns vorzulesen: Unsere Grundrechte. Einen Haken gab es aber, wir brauchten einen Zeugen. Tatsächlich war noch eine andere schwarze Frau dort gewesen und hatte gesehen wie wir uns für die schwarzen stark gemacht hatten. Wir mussten sie nur irgendwie finden. Dies mussten aber Hank und Mike übernehmen, wir konnten ja nirgendswo hin. Also warteten wir bis unsere Anhörung beginnen sollte. Ich hoffte so sehr, dass sie die Zeugin finden würden.
Tatsächlich hatten sie sie gefunden, aber weder Hank noch Mike kamen mit ihr an, lediglich Carl war da. So typisch, diese Säcke hatten uns einfach im Stich gelassen und Carl losgeschickt. Wir waren zwar freigesprochen und durften gehen, aber irgendwie war ich nicht sehr glücklich. Ich war ziemlich wütend ehrlich gesagt. Zudem kam ja noch, dass Carl die Anweisung bekommen hatte, dass er uns nicht mitnehmen durfte. Wir mussten laufen! Aber zum Glück war unser Anwalt noch da und der war so freundlich uns zu meinem Motorrad zu fahren. Seltsamerweise war das Fleisch und das Bier nicht mehr bei meinem Motorrad. Mit einem mulmigen Gefühl fuhren wir zurück zum Trailer-Park.

Dort angekommen, trafen wir auf einen völlig besoffenen Mike und einen vollgefressenen Hank. Die zwei waren nicht besonders erfreut uns zu sehen und Mike nahm mich auch gleich in den Schwitzkasten. Diesen Trottel würde ich gern mal meine Meinung geigen, aber wenn ich Kohle verdienen will, muss ich wohl meinen Mund halten, um bei den Road Pirates einsteigen zu können. Amy verteidigte mich mit einem kräftigen Schlag in Mikes Eier, jedoch brachte das nicht viel. Da half nur noch Hank, um dieses “Gerangel” zu beenden. Da wir weder Bier noch Fleisch dabei hatten, wollten sie, dass ich nochmals losziehe, um was zu besorgen. Komischerweise waren die beiden aber gut versorgt gewesen..

Also fuhr ich nochmal los, um was zum Grillen zu kaufen. Auf dem Rückweg sah ich wie ein Haus brannte und zwei in weißen Kutten gehüllte Typen, die in ein Auto stiegen. Mir war es sofort klar. Diese Scheißkerle hatten das Haus angezündet und wollten nun einfach so abhauen. Aber nicht mit mir! Ich fuhr schnell hinterher, die Zwei bemerkten mich aber und fuhren ebenfalls schneller. Anscheinend war der Fahrer nicht besonders geschickt und fuhr in einen Graben. Ich stieg ein paar Meter davon entfernt und zog meinen Revolver. Beide stiegen auch schnell aus und einer schoss auf mich. Er verfehlte Gott sei Dank und ich konnte ebenfalls abdrücken. Ich erwischte den Typen und er fiel zu Boden. Ich fragte, wieso sie das Haus angezündet haben und da kam die erschreckende Antwort. Er meinte, dass dort drin eine schwarze Frau gewohnt hat, die wohl für zwei Weiße aussgesagt hat, die sich für zwei Schwarze stark gemacht haben. Zutiefst getroffen von dieser Nachricht schoss ich auf den Typen. Ich traf, aber er war noch am Leben. Ich beschloss ihn laufen zu lassen. Das hätte ich wohl nicht tun sollen..

Verwirrt von diesem Ereignis fuhr ich zurück zu den Anderen. Aufgeregt erzählte ich von meinem Zusammentreffen mit den Typen vom Ku-Klux-Klan. Natürlich waren sie überhaupt nicht begeistert von meiner Aktion.. kein Wunder, ich hab uns da in etwas reingezogen, was uns eigentlich gar nichts angeht.

Auf einmal kam …. und berichtete von einem Aufruhr in der Stadt. Viele Schwarze gingen auf die Straße wegen Diskriminierung und wegen der Frau die im Brand ums Leben gekommen ist. Wir beschlossen uns daran zu beteiligen und die Lage abzuchecken.
Dort angekommen kam uns auch schon das Chaos entgegen. Viele wütende Schwarze, die Feuerwehr, die versuchte das Haus zu löschen und einige überforderte Polizisten mit gezückten Waffen. Wir wollten nicht auffallen und beobachteten das Ganze lieber, als mitzumischen. Wir beschlossen es dabei beruhen zu lassen.
Da Amy und ich Scheiße gebaut hatten, warfen Hank und Mike Amy kurzer Hand raus. Natürlich durfte sie gerne bei mir schlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich neben Amy auf. Es war nichts passiert.. leider. Kurze Zeit später fuhren wir zum Trailer-Park, dort erwartete uns eine stinkende Überraschung.. Keiner war zu sehen, der Wohnwagen von Mike, Hank und Amy stand offen und keiner war zu sehen. Als ich in den Wohnwagen ging hatte ich das Gefühl, dass es mir die Nasenhaare wegätzte. Meine Augen tränten und ich wollte nur noch raus an die frische Luft. Hank hatte die Toilette verstopft. Unglaublich was dieser Kerl produzieren kann. Da kam auch schon Mike hergelaufen. Tja, das Klo war erstmal hinüber.
Ein bisschen später frühstückten wir wiedermal im Satellite Inn und überlegten was wir als nächstes machen sollten. Vielleicht wusste dieser Penner-König mehr.
Wir wurden natürlich bei ihm herzlich empfangen und brachten wieder ein Geschenk mit: Schnaps. Der König hatte inzwischen eine Lösung für unser Nutten-Problem gefunden. Ein verlassener Flugplatz, wo sie ungestört ihrer Arbeit nachgehen können. Aber das war nicht unser einzigstes Anliegen an diesen Spinner. Wir wollten wissen ob er etwas von dem Ku-Klux-Klan Typen weiß, den ich habe entwischen lassen. Leider wusste der auch nicht viel, nur dass er zur Feuerwehr gehören könnte.
Als wir gerade aus dem “Königreich” dieses selbsternannten Königs herauskamen, lief uns … entgegen. Er berichtete uns, dass die Bar in etwa einer Woche Eröffnung feiern könnte. Endlich mal was Positives! Eine fette Party, darauf hab ich richtig Bock!

Alles in allem muss ich sagen, dass ich ziemlich viel Scheiße gebaut habe, zwar nicht im wortwörtlichen Sinn wie Hank, aber schon einen ziemlich dicken Haufen Scheiße. Ich hoffe wir bekommen deswegen nicht noch mehr Ärger mit der Polizei und dem Ku-Klux-Klan..

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